Mobile Bodenwaschmaschine und Waschstrasse für Tiere

Hallo Ihr Lieben

Heute beginne ich mit einem neuen Blog mit zwei unterschiedlichen Themen.

Mein Name ist Bernd und ich bin 48 Jahre jung, aber innerlich bin ich etwa 7.

Ich bin seit 30 Jahren Unternehmer und mein Steckenpferd sind aussergewöhnliche

Immobilienprojekte, die zuvor niemand umsetzen konnte.

Ich bin schon länger privat karitativ tätig in Sachen Hungerbekämpfung weltweit.

Aber auch im Umweltschutz.

Nun hat sich das Spektrum jedoch erweitert. Um eine weitere soziale, ethisch, moralische Komponente. Eine mobile Bodenwaschmaschine, die auch in der Lage ist, Meere zu säubern, damit solche Bilder ein für allemal der Vergangenheit angehören.

exxon

Die mobile Bodenwaschmaschine und was sie kann

Einer meiner Partner, ein Ingenieur der TH Aachen hat eine mobile Bodenwaschmaschine erfunden, schon vor einigen Jahren. Wir haben nun ein Team gebildet, um dieses Projekt auch ans laufen zu bringen.

Diese Erfindung ist einzigartig und die Bodenwaschmaschine kann fast 99 % aller dekontaminierten Böden reinigen !

Unser Ingenieur hat sogar eine „Vogel-Pinguin-Waschstrasse“ erfunden, die gibt es ebenfalls wirklich !!!

Mein Partner hat Sie auf Anfrage von Green Peace tatsächlich entworfen und gebaut.

ölvogelEin sterbender Vogel nach einer Ölpest, Tankerunfall

Gerne diskutiere ich mit Euch über all die Themen, aus meinem Blog, aber auch gerne über alles andere, da ich manigfaltige Interessen habe und auch Bücher schreibe und geschrieben habe zu unterschiedlichsten Themenbereichen.

Was erwartet Euch künftig in diesem Blog ?

Ich werde Euch über die Fortschritte der Finanzierung der ersten Maschinen auf dem Laufenden halten. Zudem werden wir auch Crowdfunding – Mittel einsammeln, da die mobile Bodenwaschmaschine mit etwa 5,5 Mio € komplett bankenunabhängig finanziert werden wird.

Zudem gibts immer wieder spannende, aktuelle Immobilienprojekte, die Euch inspirieren sollen, Euch auf dem Immobilienmarkt umzusehen und zu investieren. Die Zeit dazu war nie besser als heute.

 

OppenhoffMein erstes Immobilienprojekt in der Oppenhoffallee in Aachen. Ankauf, Sanierung, Aufteilung und Weiterverkauf der Eigentumswohnungen an Kapitalanleger, 1990.

Euch allen Frohe Ostern

Alles Juute aus Aachen

Bernd

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Buchauszug 3

Kapitel 8: Karin, Ben, Mami und Papi im alten Ägypten

Am Samstag, dem ersten Ferientag von Karin und Ben, ging es los.

Mami, Papi und die Zwillinge hatten die Koffer hauptsächlich mit Sommerbekleidung gepackt und natürlich auch mit Badesachen, was Mami und Papi bei den Kleinen nochmals nachschauten. Zudem war auch der Beschluss gefasst worden, Papis gesammeltes Infomaterial zum alten Ägypten mitzunehmen, um anhand dessen nach Besichtigungen das Gesehene nochmals nachbesprechen zu können, falls nötig.

So machten die Vier sich also um neun Uhr auf den Weg ins nahegelegene Düsseldorf, um pünktlich von dort um zwölf Uhr abfliegen zu können. Im Flieger hatten die Vier eine Sitzreihe für sich, so dass die Kinder sich jeweils den Fensterplatz abwechselnd teilen konnten, war es doch ihr erster Flug, und es war so schön und aufregend, die Welt mal von oben sehen zu können, unbeschreiblich!

Papi hatte zunächst ein schönes Hotel nahe den Pyramiden im benachbarten Kairo gebucht, welches die Ausgangsbasis für die Familienexpeditionen sein würde.

Der Flug verging, naja, was sonst, wie im Fluge und schon landete die große Maschine am Flughafen in Kairo. Beim Verlassen des klimatisierten Flughafens strahlte ihnen die Sonne freundlich lächelnd entgegen, bei wunderbar warmen 28 Grad, sie hatten also alles richtig gemacht, hach kann das Leben schön sein!

Unsere Familie nahm sich ein Taxi zum Hotel. Die Fahrt dorthin dauerte kaum 20 Minuten und endlich angekommen, wurden sie sehr herzlich und freundlich empfangen. Mami und Papi hatten im Familienrat mit Karin und Ben einstimmig beschlossen, die Variante zweier Doppelzimmer zu wählen, wobei jeweils die beiden Herren und die beiden Damen ein Doppelzimmer bezogen. Schnell waren die Koffer ausgepackt und schon war’s Zeit fürs Abendessen.

Papi hatte eine hervorragende Hotelwahl getroffen. Das abendliche Buffet war ausgezeichnet und auch kindgerecht, mit vielen landestypischen Speisen aber auch internationaler Küche. Zudem war hier auch der Service Spitze und alle Bediensteten beherrschten ganz offensichtlich das bekannte Papilächeln und trugen selbiges auch stets vor sich her.

Ein voller Erfolg, diese Buchung, darüber war der Familienrat sich sofort einig. Zudem hatten sie einstimmig beschlossen, dass die Kinder länger aufbleiben dürften, was natürlich bei Karin und Ben zu großer Freude gereichte.

Für den Folgetag hatte man beschlossen, sich zunächst einmal auf eigene Faust das Gizeh Plateau und die Pyramiden sowie die Sphinx von außen anzuschauen, um einen Überblick zu gewinnen, ob das denn auch mit den gesehenen Videos übereinstimme.

Einige Cocktails, Biere, Colas und Limos an der Poolbar später verständigte man sich im Familienrat nun darauf, in den wohlverdienten Schlaf zu gehen, war es doch ein langer und anstrengender Tag gewesen. Die Betten waren wundervoll bequem und alle Vier schliefen schnell ein.

Am nächsten Morgen traf man sich dann pünktlich um neun Uhr zum gemeinsamen Frühstück. Die Damen in sommerlichen Flatterkleidchen, die Herren in Shorts, jedoch alle in festem Schuhwerk, so hatte man es abends zuvor einstimmig im Familienrat an der Poolbar besprochen.

Auch das Frühstück war hervorragend, es gab auf Bens Wunsch hin sogar gekochte Eier.

Der Plan war, den Shuttlebus um 9.45 Uhr zu nehmen, der täglich zwischen Kairo und Gizeh mehrmals hin und her pendelte. So stand unsere Familie also pünktlich um 9.40 Uhr mit Lunchpaketen versehen, welche ein zusätzlicher Service des Hotels waren, vor dem selbigen, erwartungsvoll und lächelnd, denn es würde ein Tag werden, welcher in die Familiengeschichte eingehen würde. Die erste gemeinsame Urlaubsreise mit dem Flugzeug und mit Bildungsauftrag.

Die Fahrt dauerte gar nicht lange, die Kinder konnten währenddessen das geschäftige Gewusel in den Straßen der Riesenstadt durchs Fenster des Busses verfolgen und bekamen einen ersten Eindruck von der komplett unterschiedlichen Kultur, welche sie so von zu Hause her nicht kannten.

Bei der Endstation angekommen, waren alle zuerst einmal sprachlos ob des gewaltigen Anblicks. So standen sie ruhig dort für einige Minuten und genossen die Aussicht.

Die clevere Karin war dann die Erste, die das Wort ergriff und fragte: „Papi, können wir zuerst mal zu dem Löwen laufen?“

Nun, irgendwo musste man ja eh anfangen, und so war der Familienrat einstimmig der Meinung, dass dies eine gute Idee sei, wobei Papi noch anmerkte: „Diese Figur nennt man die Sphinx. Wenn wir da erstmal rumgelaufen sind, werdet ihr den Namen bestimmt behalten können.“

Je näher sie der Statue kamen, desto stärker konnten sie die Anziehungskraft spüren, welche diese auf sie ausübte, jedenfalls wurden sie immer schneller und ungeduldiger, durften sie doch dieses Wunderwerk nicht nur anschauen, sondern sogar berühren.

Dort angekommen, standen sie nun an der rechten Pranke des Löwen mit dem menschlichen Gesicht. Alle legten ihre Hände auf den Stein und sie fühlten, wie sich in ihrem Inneren eine tiefe Zufriedenheit und Ruhe breitmachte.

Diesmal war es Ben, der eine Frage hatte: „Papi, was ist eigentlich mit der Nase passiert? In dem Asterix und Obelix Film war es der Obelix, der die Nase abgerissen hat. Weißt du, wo die heute ist?“

Nun ist zu sagen, dass Papi sich wirklich äußerst gut vorbereitet hatte und auch Literatur und Videos studiert hatte, welche von der Schulmeinung oft deutlich abwichen, was im Weiteren noch eine große Rolle spielen wird.

Also antwortete er: „Nein Ben, ich weiß es nicht, das weiß niemand, weil das schon sehr lange her ist. Alles, was wir hier sehen, ist geschätzt 4.500 Jahre alt, das ist eine sehr lange Zeit. Leider wurden auch nie Bücher gefunden, wo etwas über die Bauwerke aufgeschrieben worden wäre, aber eins steht fest, Obelix war es nicht. Aber die Figur hatte auch mal einen Bart und der wird heute in einem Museum in London, das ist in England, aufbewahrt.“

Als Nächstes folgte dann der Rundgang um die Sphinx. Dabei ließ sich unsere Familie Zeit, sie hatten ja keine Hast. Papi hatte noch erklärt, dass die Statue aus nur einem einzigen Felsblock entstanden war.

Nachdem sie das Bauwerk fast umrundet hatten, blieb die clevere Karin an der linken Flanke des Monumentes stehen. Nun, sie hatte halt eine Frage.

„Papi, warum sehen die beiden Seiten eigentlich so angefressen aus?“

Tja, das war eine Frage, die Papi nun mehrere Antwortmöglichkeiten anbot. Nach seinen Studien wusste er natürlich, dass es sich um Erosion handelte. Was er aber auch wusste war, dass Fachleute für diesen Bereich, nämlich die Geologen, Folgendes eruiert hatten: Es hatte in Ägypten einmal ein Klima gegeben mit sehr viel Niederschlag in Form von Regen.

Erosion kann durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden, nämlich durch Wind, Sand und Wasser. Das war für Papi logisch, hatte aber eine gewaltige Auswirkung auf die Geschichte, denn viele Geologen datierten das Entstehungsdatum der Sphinx anhand der Erosion komplett anders, nämlich auf ein Alter zwischen 8.000 und 12.000 Jahre, also nicht wie die Ägyptologen, denn für die war schlicht alles ca. 4.500 Jahre alt.

„Karin, das kommt vom Regen, der hat den Stein beschädigt und ausgewaschen, aber auch vom Sand und vom Wind, der an der Statue gefressen hat. Der Sand ist wie Schmirgelpapier, das kennst du ja schon“.

„Ui, Papi, der Stein ist doch so hart, da muss es aber hier immer viel regnen.“

Das waren die nächste sehr schlaue Antwort und gleichzeitig Frage der cleveren Karin.

„Nein Karin, heute regnet es hier sehr selten, aber das Wetter war hier nicht immer so, wie es heute ist, mit viel Sonne und sehr warm und trocken. Es hat in der Vergangenheit Zeiten gegeben, wo es hier sehr viel geregnet hat und das über eine sehr lange Zeit und deshalb sehen die Seiten jetzt so aus. Ich habe euch doch auch mal erklärt, dass es früher schon mal sehr kalt war und da lag auf fast der ganzen Welt sehr viel Schnee, die Eiszeit, wisst ihr noch? Und etwas Ähnliches haben die Menschen hier erlebt mit dem Regen“.

Was sonst hätte er antworten sollen? Später in der Schule würden sie lernen, dass die Bauwerke in Gizeh alle ca. 4.500 Jahre alt sind, aber rein geologisch war das schlichtweg falsch.

Außerdem hatte Papi gelesen, dass es neben der großen Sphinx wohl noch eine kleinere geben solle, noch vollständig unter dem Sand, aber von Forschern mittels einer Art Bodenradar schon entdeckt.

Nun, Papi hatte zunächst entschieden, die allgemeine Schulmeinung an die Kinder weiterzugeben. Dies schien ihm der bessere Weg zu sein, damit Karin und Ben später im Geschichtsunterricht keine Probleme bekämen, wenn sie etwas Abweichendes zur Schulmeinung von sich gäben.

So ging es also weiter auf der Runde um die Sphinx und an der linken Tatze angekommen, beschloss der Familienrat, eine Pause einzulegen und die Lunchpakete in Angriff zu nehmen.

Nach dem ersten Sandwich und einigen kräftigen Schlucken aus einer der Wasserflaschen hatte Ben eine weitere Frage: „Papi, was ist das da vorne denn für ein schöner Stein zwischen den Füssen der Sphinx und was sind das für komische Zeichen darauf?“

„Diesen Stein nennt man Traumstele, wenn ihr den Namen behalten könntet, wäre es schön, wenn nicht wiederholen wir das später nochmal in einem Video. Diese Tafel ist nicht so alt wie die Statue. Sie wurde erst später durch einen anderen König dort aufgestellt und erzählt eine Geschichte aus dessen Kindheit. Wir schauen uns die Traumstele nach dem Essen einmal genauer an, dann kann ich euch auch noch was anderes dazu erklären.“

So genossen sie also ihr Lunchpaket weiter und alle lächelten glücklich. Es war zwar gegen 30 Grad, aber durch die extreme Trockenheit des Klimas war das äußerst angenehm. Nachdem dann alle ihre Rucksäcke wieder zusammengepackt hatten, begaben sie sich vor die Tafel. Sie war wunderschön anzuschauen und trug fremde Zeichen, welche Bestandteile des Steins waren.

„Geht ruhig näher ran, ihr dürft die Tafel auch mal anfassen! Was ihr dort seht, sind alte Schriftzeichen. Ihr habt ja schon das ABC gelernt. Das kannten die Menschen früher aber noch nicht, deshalb malten sie entweder Bilder auf Steine, um etwas aufzuschreiben, oder meißelten es in Stein. Diese Zeichen nennt man nicht Buchstaben sondern Hieroglyphen. Aber auch das werden wir nochmal wiederholen, wir werden aber auch noch mehr davon sehen.

Dieser Stein wurde durch einen König mit dem Namen Thutmosis aufgestellt und er beschreibt eine schöne Geschichte: Eines schönen Tages hatte dieser König, als er noch sehr jung war, eine Reise zur Sphinx gemacht. Weil er etwas müde war, legte er sich im Schatten der Sphinx hin und machte ein Schläfjen. Dabei hatte er einen Traum, worin er von einem früheren König den Auftrag bekam, die Sphinx wieder komplett auszugraben, weil sie zu der Zeit mit Sand fast völlig zugedeckt war. Das machte der junge König dann auch und ließ gleichzeitig die Traumstele aufbauen, vor der ihr jetzt steht und ließ die Geschichte von seinem Traum in die Stele einmeißeln.

Außerdem war die Sphinx früher sehr schön bunt bemalt. Hinter einem der Ohren kann man heute noch Reste von Farbe erkennen. Die ganze Sphinx ist etwa 73 Meter lang und ca. 20 Meter hoch. Das braucht ihr nicht alles zu behalten, ich werde es euch nochmal sagen und zeigen, wenn ihr es wissen wollt“, schloss Papi lächelnd seine Erklärungen ab.

Nach all den Erklärungen und wie denn die Kleinen so vor der Tafel standen und die Bäuche voll waren, merkten Papi und Mami, wie die Kinder doch schon sehr müde waren. So schlug Papi vor, die Tour für heute zu beenden, weil man ja schließlich schon ganz viel gesehen und gelernt hatte.

„Kinder, was haltet ihr davon, wenn wir jetzt wieder ins Hotel fahren und im Swimmingpool noch etwas spielen und schwimmen? Dann machen wir morgen weiter mit unserer Tour und schauen uns die größte der Pyramiden an. Da wird es dann auch jemanden geben, der auf Deutsch alles erklärt und wir dürfen auch in die Pyramide reinklettern.“

Naja, was soll ich sagen, breites Lächeln auf allen Gesichtern sowie einstimmig angenommener Familienratsbeschluss. Und so waren dann alle nach einer knappen Stunde im Pool, was für ein toller Tag!

Am Abend, nach dem Essen, waren Ben und Karin so müde, dass sie sofort ins Bett wollten. So brachten Mami und Papi die Kleinen aufs Zimmer, wo nach kurzer Zeit beide entschlummert waren. Mami und Papi hatten noch verabredet, sich an der Poolbar zu treffen, wenn die Kleinen eingeschlafen waren. Mami hatte Lust auf einen der wundervollen Cocktails, Papi auf ein schönes kaltes Bier. Nachdem beide ein paar Minuten ruhig mit ihren Getränken da saßen, eröffnete Mami das Gespräch:

„Sag mal, was ist denn los mit dir, so still kenn ich dich ja gar nicht. Auch während wir an der Sphinx waren, habe ich gemerkt, dass du dich schwergetan hast, den Kindern zu erklären, was es mit der Erosion auf sich hat. Die beiden haben nichts gemerkt, aber du warst etwas komisch und hast auf mich leicht verunsichert gewirkt und nachdenklich, bevor du geantwortet hast. Kannst du mir sagen, warum?“

„Nun, das hat viele Gründe. Es hängt damit zusammen, dass ich vor unserem Urlaub sehr viele Videos gesehen habe über das Gizeh Plateau, sowie viele Bücher gesichtet habe. Es gibt unendliche viele Deutungen und Thesen zu den Geheimnissen, die sich um die Pyramiden und die Sphinx ranken. Bei der Sphinx ist es zum Beispiel so, dass viele Fachleute ihr Alter ganz anders festgestellt haben, als es die Schulgeschichte lehrt. Das gesammelte Wissen hat in mir bewirkt, dass ich die komplette Geschichte nun mit anderen Augen betrachte.

Zum Alter der Sphinx: Mit so was beschäftigen sich Profis, in dem Fall Geologen, seit geraumer Zeit. Das sind nun mal Menschen, die sich lebenslang mit Steinen befassen und diese anhand von Erosion ziemlich genau datieren können. Sie sagen, die Sphinx müsse mindestens doppelt oder dreifach so alt sein, wie allgemein gelehrt wird.

Kannst du erahnen, was das für die Geschichte der Menschheit bedeuten würde? Was passierte also in den folgenden 8.000 Jahren, bis die Pyramiden angeblich erbaut wurden? Das brachte mich in einen Zwiespalt, weil ich doch die Kinder nicht anlügen will.

Und morgen bei der Cheops-Pyramide wird’s nicht besser werden, ganz im Gegenteil. Unendlich viele Aussagen zum Alter und der Funktion der Pyramide erscheinen mir sehr viel logischer als die im Allgemeinen gelehrten. Außerdem musst du dir vorstellen, dass diese so genau auf den Millimeter gebaut ist, dass kein Architekt auf der Welt es sich heute zutraut, das so exakt nachzubauen.

Mathematisch ist praktisch bewiesen, dass die Cheops-Pyramide komplett auf Basis der Kreiszahl Pi und dem goldenen Schnitt erbaut worden ist, so wie fast alle anderen Monumentalbauten der Welt und auch die allermeisten Kathedralen der letzten 250 Jahre. Woher sollen die alten Ägypter dieses Wissen gehabt haben? Die kamen praktisch aus der Steinzeit.

Zudem müssen sie auch das metrische System bereits gekannt haben. Normalerweise misst sich im alten Ägypten alles in Königsellen. Wie lang die war? Nun, das wusste Jahrtausende lang niemand, bis man es dann endlich ableiten konnte aufgrund von Berechnungen unter Verwendung von Pi und dem goldenen Schnitt. Ich könnte jetzt noch ungefähr 50 weitere Anmerkungen zum Thema machen, aber ich denke, es ist besser, es für heute dabei bewenden zu lassen. Lass uns noch was trinken, mein Schatz. Morgen nach der Besichtigung werde ich dir dann ausführlich und leicht begreiflich erklären, was ich sonst noch recherchiert habe.“

Mami stimmte nickend zu, und die beiden genossen noch ein paar Drinks und die Milde des Abends und gingen dann, trotz der Geheimnisse um die Pyramiden, glücklich und zufrieden ins Bett, denn der Tag war doch insgesamt ein herrlicher erster Urlaubstag für die ganze Familie gewesen!

Hach, ist die Welt nicht schön? Oder sagte ich das bereits?

 

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Lesenswerte Seite

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The Bosnian Pyramid Complex: Signs of Technically Advanced Ice Age Civilization

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Augenzeugenbericht

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Levitation grosser Steine durch Klang im Tibet

Achtung: Im zweiten Teil sehr wissenschaftlich… 😉

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Sehenswerter Film

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Die Pyramiden-Lüge! (Erdmagnetfeld, Mathematik, Desaster) 

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Buchauszug 2

aus Kapitel 10: Abendessen mit Paul – Thesen, Theorien und Paradoxien

„Weiter mit etwas anderem: Ein sehr trauriges Beispiel, wie denn auf der Welt mit positivem Wissen umgegangen wird. In den achtziger Jahren gab es einmal eine tolle Fernsehsendung, moderiert durch den bekannten Schweizer Kurt Felix. Dieser hatte damals zwei Gäste. Wusstet ihr schon, dass es möglich ist, die Zeit zurückzudrehen mit Hilfe der Wissenschaft?

 

Die beiden Gäste von Herrn Felix waren Mitarbeiter eines großen Chemiekonzerns. Sie hatten es geschafft, eine Ur-Mais-Art wieder zu erschaffen, welche fünf(!) Maiskolben je Pflanze trägt anstelle nur eines, wie bei den heutigen Arten üblich. Außerdem bedurfte diese Pflanze keiner chemischen Behandlung durch zum Beispiel Pflanzenschutzmittel. Ebenso konnte aus der Ernte das Saatgut gewonnen werden, welches bei unseren heutigen Arten Jahr für Jahr von den Pflanzern teuer wieder eingekauft werden muss.

 

Und als ob das noch nicht genug wäre: Die beiden oben erwähnten Mitarbeiter hatten noch Anderes, ebenso Revolutionäres geschaffen, beruhend auf dem gleichen Prinzip. Im Bereich der Fischzucht wurde Folgendes erreicht: Nachdem befruchtete Fischeier mit derselben Methode behandelt wurden wie die Mais-Saat, benötigten die Fische ebenfalls keine chemische Behandlung mehr, um aufzuwachsen. Sie waren also viel weniger anfällig für Krankheiten. Mit der gleichen Futtermenge wurden die Zuchtforellen etwa 30 bis 40 % größer(!) und kräftiger, sowie fleischiger, die Menge, der aus der künstlichen Befruchtung entstandenen Fische, steigerte sich um bis zu 300 %!

 

Wow, sollte man jetzt denken und das zu Recht, denn damit lässt sich ja einiges anfangen und viele Probleme lösen, insbesondere bezüglich des Themas ‚Bekämpfung von Hunger auf der Welt‘. Aber, wie nicht anders zu erwarten, kam es anders. Der Chemieriese ließ sich die Verfahren patentieren und diese Patente liegen nun seit sehr langer Zeit ungenutzt in der untersten Schublade des Konzerns. Und wie sollte es anders sein, die Firma macht natürlich weiterhin Multimilliarden Umsätze mit den in diesen Bereichen benötigten Chemikalien, welche sie selbstverständlich weltweit verkauft. Was für eine himmelschreiende Sauerei!“

 

„‘Erst wenn der letzte Baum gerodet ist, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann‘“, zitierte Papi aus der Prophezeiung des Kanadischen Indianerstammes der Cree.

 

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Zitate von Albert Einstein

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ – Albert Einstein

 

Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“ – Albert Einstein

 

 

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Zitat Dr. Eberhard Baumann

„Our forefathers all over Europe including Bosnia and probably in most of the Northern Hemisphere lived in higher states of consciousness, lived with knowledge. They were much more advanced than we are today contrary to our arrogant belief that we at present are the crown of creation. I repeat: We have sunk down to the level of worms in knowledge and spirituality, in ethics and morals, in mental and physical health…”

 

— Dr. Eberhard Baumann

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Buchauszug 1

Vorwort

Tja, liebe Leser, nun sind Sie hier bei meinem Buch angekommen, gut so!

Denn wie Sie ja wissen, gibt es keine Zufälle auf dieser Welt, wohl aber Fügung und Vorherbestimmung oder Schicksal, denn wir alle werden geleitet und geführt und das ist auch gut und richtig so.

Sie werden dieses Buch lieben und dann wahrscheinlich nicht mehr aus der Hand legen, bis Sie es zu Ende gelesen haben, nachdem Sie Einblick genommen haben, weil es schlichtweg packend und sehr humorig ist.

Oder gehören Sie der Gruppe Menschen an, welche Geschichte nicht mit einem guten Schuss Humor verbinden mögen, sondern nur Wert auf Zahlen, Daten und Fakten legen? Diese bekommen Sie hier natürlich auch und zwar in großem Maße, allerdings sehr liebevoll aufbereitet, weil uns eine wundervolle Familie durch unsere Zeitreise begleitet. Namentlich die süßen Zwillinge Karin und Ben, sechs Jahre alt, deren Papi und Mami, sowie Björn, wer auch immer das sein soll.

Zudem befasst sich dieses Buch mit den größten Wundern unseres Planeten und die allermeisten unter Ihnen werden davon noch nie etwas gehört haben. Oder wussten Sie schon, dass die ältesten und monumentalsten Bauwerke der Weltgeschichte in Europa, nämlich in Bosnien, stehen?

Es handelt sich hierbei um riesige, uralte Pyramiden, wobei man ja dabei immer erstmal an Ägypten denkt. Die ägyptischen Pyramiden sind Wunderwerke der Baukunst, zweifelsohne. Aber verglichen mit denen in Bosnien sind sie recht klein und geschichtlich betrachtet noch „sehr“ jung.

Ich wünsche Ihnen beste und spannendste Unterhaltung, und wenn Sie mein Buch heute beiseitelegen, freue ich mich darauf, Sie eben etwas später als meinen Leser begrüßen zu dürfen.

Und nun viel Spaß beim Lesen!

 

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